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Zellstruktur - Plasmamembran - Membranproteine
Membranproteine
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| Filmbeschreibung |
Der hydrophobe Zentralbereich der Membranen bildet eine Barriere für hydrophile und geladene Moleküle. Membranen trennen daher verschiedene wässrige Reaktionsräume, die Kompartimente, voneinander ab. Zwischen den Kompartimenten erfolgt ein Austausch von Substanzen über Membranproteine. Ionenpumpen transportieren Ionen gegen ein Konzentrationsgefälle. Dabei verbrauchen sie ATP. Die Natrium-Kalium-ATPase zum Beispiel transportiert 3 Natriumionen aus der Zelle heraus und 2 Kaliumionen hinein. Ionenkanäle ermöglichen die Diffusion von Ionen entlang ihres Konzentrationsgradienten. Elektrische, chemische oder mechanische Signale steuern das Öffnen und Schließen der Kanäle. Signale werden über Membranrezeptoren weitergeleitet. Einige Hormone binden an extrazelluläre Bindungsstellen ihrer Rezeptoren. Diese setzen dann zelluläre Reaktionen in Gang. Membranproteine können auch mechanische Funktionen ausüben. Integrine verbinden Zytoskelett und extrazelluläre Matrix. Außen sind sie mit dem Kollagen der extrazellulären Matrix verknüpft. In den Aktinfilamenten des Zytoskeletts sind sie über Kopplungsproteinkomplexe verankert. Viele Membranlipide und Proteine, vor allem auf der Außenseite der Zellmembran, tragen Polysaccharidketten, die in ihrer Gesamtheit als Glykokalyx bezeichnet werden. Diese trägt zelluläre Erkennungssignale.
Dauer: 02:30 min
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| Filmquellen |
BEREITER-HAHN, JÜRGEN; PETERS, WINFRIED S.: Die Zelle - Innere Grenzen - Membranen und Transport. CD-ROM C 7102. MMcD, Düsseldorf; interActive Systems iAS, Marburg, Berlin; IWF, Göttingen, 2002.
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Abkürzungsverzeichnis
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Bestellung |
Dieser Film ist Teil der CD-ROM Innere Grenzen - Membranen und Transport, die Sie bei der IWF Wissen und Medien gGmbH bestellen können.
Auch als Clip erhältlich.
Bestellnummer:
C 7159
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